Ich befinde mich vier Wochen vor dem errechneten Geburtstermin. Im Moment geht es mir, sieht man von gelegentlichen Rückenschmerzattacken und dicken Hobbit-Füßen (aber nicht so behaart) ab, blendend. Das Mädchen in meinem Bauch tritt zwischendurch kräftig aus und ist ansonsten relativ pflegeleicht. In den letzten Nächten hat sie mich recht gut schlafen lassen und auch ansonsten fühle ich mich total wohl mit ihr – in (!) meinem Bauch.
Ich bin irgendwie noch nicht so weit. Mental auf jeden Fall nicht. Es gibt noch einen Umzugskarton auszupacken und diversen Kleinscheiss zu räumen, wir müssen noch ein paar Babyklamotten „einsammeln“, diverse Kindertransportmittel müssen noch geholt werden (Freitag kommt z.B. der Kinderwagen) und ich denke, in den nächsten zwei Wochen habe ich den Kopf einfach noch nicht frei. Ich möchte einfach das Gefühl haben, dass ich das, was ich auf dem Zettel habe, erledigt habe. Basta. Bleibt se gefälligst noch drin. Und deshalb hab ich auch den Klinikkoffer noch nicht gepackt. Ha!

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