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Nach einigen sehr arbeits- bzw. unternehmungsintensiven Tagen hab ich derzeit ein kleines Hängerchen. Ich will es gar nicht auf das Wetter schieben, DAS ist nur das I-Tüpfelchen. Es ist eher so, dass ich einfach total lustlos und leer bin und mir damit selbst fürchterlich auf den Sack gehe. Die letzten drei Nächte endeten irgendwo um 4 Uhr rum. Weil ich mich so oft umwuchten muss, weil ich nicht weiss, wie ich liegen kann. Weil ich einfach wach bin. Gestern habe ich dieses Rückzugsgefühl mit einem Bett-Tag kompensiert. Einfach drin geblieben. Eine Stunde, bevor der Mann von der Arbeit kam, hab ich den Schlafanzug gegen den Jogger getauscht. Wir sind ja nicht die Flodders…
Habe dann vom Bett auf die Couch gewechselt und mich dort breit gemacht. Von da aus ging es dann ein paar Stunden später wieder ins Bett. Toller Tag. 😦 Nix geschafft, dabei ist so viel (noch) zu tun. Einschließlich eines Raummeters Bügelwäsche usw.

Heute gehts ein bisschen besser, der Tag startete mit einem Freundinnen-Frühstück. Auch im Jogger, man kennt sich schließlich schon so lang, dass wir miteinander schon ganz andere Aggregatzustände erlebt haben…
Seit sie weg ist, erledige ich Kleinigkeiten. Spülmaschine einräumen. Pause. Aufräumen. Pause. Bett machen. Pause. Mich strengt alles an. Mental auf jeden Fall. Körperlich kann ja auch nicht. 😉

Ätzend. Einfach nur ätzend. Gott sei Dank sind wir heute noch verabredet, so dass ich nachher mal vor die Tür komme.

Schlimm, wenn man sich selbst am meisten auf den Nerv geht. Kann mich ja schlecht selbst anschnauzen.

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