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Nachdem ich vergangenes Jahr das Fasten ausgesetzt habe, weil ich mir aufgrund der Gesamtgemengelage im privaten Umfeld tatsächlich ab und zu Abends ein Glas Rotwein genehmigen musste, bin ich dieses Jahr wieder dabei. Es ist bestimmt dann das 7. Jahr. Voller Motivation werde ich den Verzicht auf Alkohol und Süssigkeiten angehen und – weil es mir sonst langweilig wird – werde ich dieses Jahr den Schwierigkeitsgrad erhöhen und noch den Verzicht auf Fleisch und Wurst hinzufügen. Ich esse das sowieso nicht täglich, aber mir geht es um den kompletten Verzicht. Zumindest für den Fastenzeitraum. Ich möchte sehen, was das mit mir macht, so mental.

Und als Nebeneffekt erhoffe ich mir tatsächlich auch eine Abnahme. Denn das Gewicht stagniert und die Form in der Körpermitte ist verbesserungswürdig. Ich hab ja nun zunächst wöchentlich Rückbildung und – seitdem das Baby da ist – das Spazieren gehen für mich entdeckt. Aber das reicht nicht, wenn ich nicht an der Ernährung schraube. Seit dem ich nicht mehr stille, trinke ich nämlich schon Abends gern mal ein Gläschen Wein oder zum Essen ein Bier. Ich hab ja lange drauf verzichtet. Aber das ist natürlich nicht kompatibel mit einer Gewichtsreduktion. Und wenn der Sommer vor der Tür steht, möchte ich gerne mindestens in die Sachen von vor der Schwangerschaft passen, gerne auch in neue. Kleinere.

Der Kerl zieht dankenswerterweise mit an meinem Strang, zumindest, was die gemeinsamem Mahlzeiten angeht. Da wird dann ausschließlich vegetarisch gekocht. Er kann seinen Fleischbedarf in der Kantine decken und muss nicht meinetwegen verzichten, er möchte das nicht und ich verstehe das. Ich hingegen habe kein Problem damit, wenn er beim Sonntagsfrühstück ein Schinkenbrötchen isst.

Also, dann schauen wir mal… Challenge!

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