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Im Laufe eines Lebens verschieben sie sich. Was mit 18 lebensnotwendig war, wird mit 25 belächelt und mit 35 mit Kopfschütteln bedacht. (Und wer weiß, wie ich so mit 50 denken werde…).

Was eigentlich nie aus der Mode kommen sollte, sind Kontakte, Freundschaften und ein schönes soziales Umfeld. Ich habe das Gott sei Dank und bin mir dieses Schatzes sehr bewusst. Ich liebe meine Freunde und finde immer Zeit für sie und wenn sie mich brauchen, lasse ich alles stehen und liegen – weil sie mir sehr wichtig sind. Gott sei Dank habe ich einen Mann geheiratet, der das genauso handhabt.

Eine Freundschaft will gepflegt werden, sie ist nicht selbstverständlich. Sie benötigt eben diese Zeit, die man sich nehmen muss und Zuwendung, sonst verkümmert sie.

Und wie das manchmal so ist im Leben, man lebt sich auch mal auseinander und entwickelt sehr unterschiedliche Lebensentwürfe – und irgendwann ist man nur noch in Kontakt, weil man das eben immer schon war. Schade.

Sehr schade.

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