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Es ist wieder soweit, die Fastenzeit hat begonnen. Seit 2006 habe ich regelmäßig in der Fastenzeit auf Alkohol, Süßigkeiten und dergleichen verzichtet. Auf alles, was ich nicht zwingend brauche, um mich zu ernähren. Damals, vor der Schwangerschaft, habe ich noch meinen Kaffeekonsum ab mittags reduziert. Ein Unterfangen, das derzeit nicht nur schier unmöglich ist, es würde auch meine Betriebsfähigkeit außer Gefecht setzen. Und das will ja keiner.

Also beschränke ich mich „nur“ auf die oben genannten Sachen. Das soll ja in der derzeitigen Situation nicht in doppelten Stress ausarten. Ich lege aber bereits heute zwei Ausnahmen fest: Das Wochenende, an dem meine Mama zu Besuch kommt. Da gehe ich nämlich einen Abend mit ihr aus und an dem anderen Abend mit dem besten Kerl von allen. Und ich setze mich nicht aufn Glas Wasser in meine Lieblingskneipe. Und die zweite Ausnahme terminiere ich nicht. Vielleicht wird das der Tag, an dem die Tinte unter einem neuen Mietvertrag trocken ist. Mal sehen.

Also, los geht’s.

 

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