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Seit Anfang Januar sind wir gezwungenermaßen auf Wohnungssuche, nach heutigem Stand ziehen wir Ende März aus. Nur leider wissen wir immer noch nicht wohin…

Ich kann aber bereits heute folgende Erfahrungen der Suche für mich zusammenfassen:

  • Ich bin ein Flurmensch. Nur Durchgangszimmer funktionieren für mich nicht.
  • Fliesen im Wohnzimmer. Wer macht so was?
  • Renovierungsbedürftig ist – äh – stark diskussionswürdig.
  • In Eigenleistung: Macht mal, wir haben da keinen Bock drauf.
  • Kreatives Wohnen bedeutet nichts anderes, als das der Schnitt der Wohnung eine Zumutung ist, oder der Duschkopf über der Toilette hängt oder selbige auf dem Hausflur ist oder sonst irgendwelche unbrauchbaren Scherze.
  • Anzeigen, die sich an Paare richten (trotz vorhandener 2 Schlafzimmer) sind ein freundlicher Hinweis auf ein kinderfeindliches Umfeld.
  • Zentrumsnah ist Auslegungssache. 
  • Teppich. Wieso?
  • Loggia. Ein Platz zum Aufenthalt an der frischen Luft. Ab welcher Größe sich der Austritt so nennen darf, ist das irgendwo definiert?
  • Ursprünglicher Zustand ist ein Hinweis auf 40 Jahre alte Kacheln im Bad. In allen erdenklichen Farben, die meist so aussehen, wie das, was vor einiger Zeit aus meiner Nase kam. :mrgreen:
  • Es gibt Menschen, die Wohnungen vermieten wollen, in denen ein Zimmer keine Fenster hat. Keine Fenster.
  • Auch die Bezeichnung Garten wird irreführenderweise für Grünstreifen verwendet, auf denen ein Pinscher Platz hat. Einer.
  • Gartennutzung. Generell ein schönes Thema.
  • Die Aussage eines Maklers/Vermieters, die da lautet: „Das wird alles noch gemacht…“ irritiert mich auf so vielen Ebenen.
  • Lebendiges Haus. Ich möchte nicht darüber nachdenken.

To be continued.

 

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