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Heute startete der Tag mal anders, als wir es mittlerweile gewohnt sind. Da der Mann aufgrund eines späten Termins gestern mit dem Dienstwagen heimgekommen ist und sein Auto am Büro hat stehen lassen, konnte er heute Morgen ausnahmsweise unseren Keks nicht in die Kita bringen. Ich hatte damit also Premiere. Das hieß aber für mich auch, dass ich eine Stunde länger schlafen konnte. Yeah. Ich merke tatsächlich einen großen Unterschied und in Kombination mit dem Bombenwetter habe ich nun heute sensationelle Laune.

Der Mann hat heute Morgen (wie immer) den Keks versorgt, er kam mit ihr ins Bad zum Zähneputzen, als ich unter der Dusche stand und mein Herz schmolz dahin, als ich die beiden miteinander hörte. SO süß. Dann gab es fürs Kind die morgendliche Milch, während ich mich anzog und alles zusammensuchte, einschließlich der Kita-Klamotten, die wir aufgrund des plötzlichen Wachstums spontan austauschen müssen.
Wir sind wir alle zusammen aus dem Haus, der beste Mann von allen hat das Kind in mein Auto gesetzt, während ich unsere Mädelstaschen und den Buggy ins Auto packte und mit ihr fröhlich und lautstark ‚unterhaltend‘ zur Kita gefahren, habe sie dort in die Joggingbuxe gepackt und zum Frühstück gebracht. Und habe mich sehr gefreut zu sehen und mitzubekommen, dass sie seit gestern dort nicht mehr in dem Hochstuhl über den Kindern trohnt, sondern mit am Tisch sitzt bei allen anderen. So schön sah das aus und so „groß“. Ich finde das wahnsinnig schön für mein Kind –jetzt erst recht –mit den anderen Kindern zu tafeln und Gemeinschaft zu erleben, gerade beim Essen.

Ich hatte also einen echt guten Start in den Tag und bin mit einem sehr wohligen Gefühl zur Arbeit gefahren. Gott sei Dank ist heute ein „kurzer“ Arbeitstag und ich hole nachher den Keks wieder ab und dann haben wir bei dem herrlichen Wetter ein Date mit dem besten Kerl und Papa und vielleicht gibt es heute für unser Kind das erste Outdoor-Eis. Bisher gab es Eis nur daheim, als sie vergangenen Oktober Hand-Mund-Fuß hatte und außer Joghurt und Eis nichts essen konnte.

Ich freue mich auf einen produktiven Arbeitstag, darauf mein Kind und meinen Mann in die Arme zu schließen, das herrliche Wetter zu genießen und nach der Familienzeit einen gemütlichen Abend mit dem Mann zu verbringen. Ja, das wird ein Happy-Frühlings-Day.

 

 

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