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Ich hatte am Freitag ein wirklich gutes Gespräch mit der Therapeutin. Über unsere alte Nachbarschaft*, über die jetzige neue, über die Stadt im Allgemeinen und über Katzen. Ein bisschen auch über mein Zahnarztproblem. Sie bescheinigte mir eine tolle Reflektiertheit und die Kenntnis über meinen „Werkzeugkoffer“ – aber, sie kann mir nicht helfen. Es gibt keinen tiefenpsychologischen Ansatz für das Problem, denn da liegt es nicht. Helfen kann nur ein klassischer Verhaltenstherapeut und so hat sie mir immerhin ein paar Entspannungsübungen gezeigt, mir ein Rezept ausgestellt und mir die Telefonnummer einer Verhaltenstherapeutin mitgegeben. Wir sind auseinandergegangen mit dem Tenor, jetzt jeweils eine nette Nachbarin kennengelernt zu haben, bei der man sich mal ein Ei oder Mehl leihen kann. Und das ist ja auch schon mal was.

 

*Zwei Wochen nach unserem Einzug in die alte Wohnung im August 2013 zog sie aus dem Haus genau gegenüber weg. Vor ein paar Wochen bemerkte ich, dass sie jetzt gegenüber unserer neuen Wohnung wohnt und arbeitet und ich bat sie, jetzt nicht wieder wegzuziehen. War ein echter Brüller. 😉

 

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