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Ich hatte ja bereits von meiner schlimmen Zahnarztphobie und den Problemen damit berichtet.
Um das Problem zu lösen, habe ich mich ja nun endlich zu einer Therapie durchgerungen und hatte zu diesem Zweck bei der Psychotherapeutin von gegenüber einen Termin gemacht. Das Ende vom Lied war, dass ich nun eine nette Nachbarin kennengelernt habe, sie mir aber nicht helfen kann, da sie keine Verhaltenstherapeutin ist. Wir haben eine Entspannungsübung gemacht, die ich zu Hause wiederholen kann und sie empfahl mir eine Kollegin. Auf der gleichen Straße, zwei Blocks weiter.

Mit dieser habe ich vergangene Woche telefoniert und bin zumindest vom telefonischen Kontakt sehr angetan. Sie sagte auch gleich so was wie „ich mache grad in meinem Hinterkopf schon einen Therapieplan“ und „wenn die Chemie stimmt, können wir in ungefähr vier Monaten starten.“ Das würde ich – sollte es dazu kommen, fast als Sechser im Lotto bezeichnen, denn ich weiß, wie lange man sonst auf einen Therapieplatz wartet.

Heute Nachmittag lerne ich die Therapeutin bei meinem Erstgespräch kennen und ich bin schon sehr gespannt. Bitte drückt die Daumen, dass es „passt“ und sie mir helfen kann. Ich wär nämlich soweit.

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