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Vergangenen Mittwoch klingelte mein Telefon. Ob ich noch an dem Therapieplatz interessiert sei. Und ob ich das bin. Ich hatte zwar einen ersten kleinen Mini-Erfolg – eine entspannte Behandlung unter Tavor – und das wäre sicher auch eine Option weiterhin, aber es löst das Grundproblem nicht. Auf Tavor angewiesen zu sein macht mich nicht frei für zB eine akute Spontanbehandlung. Da müsste ja nur mal was im Urlaub passieren und schon hätte ich ein Problem. Aber Tavor hilft mir, jetzt erstmal dringende Sachen machen zu lassen.

Und in der Zwischenzeit nun also Therapie. Heute ging es noch nicht ans Eingemachte, es war mehr ein sanfter Einstieg. Aber nächste Woche geht’s dann richtig los, mit einer speziellen, verhaltenstherapeutischen Methode.

Im Moment bin ich also guter Dinge. Ich kann mich entspannt behandeln lassen und währenddessen die Phobie beseitigen.

Hätte ich beides vor 3 Monaten nicht für möglich gehalten.

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