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Die lokale Presse, in dem Fall die Rheinische Post, hat ebenfalls über das Konzert berichtet:

„Sie singen „We were here“, „Seven little numbers“ und natürlich auch „Drive Darling“. Und sie sind sichtlich überrascht über den Jubel, der zwischen den Liedern aufbrandet: „Ein Reporter hat uns erzählt, dass das Krefelder Publikum sehr schwierig sei. Man brauche lange, um zu überzeugen. Ihr scheint heute sehr, sehr nett zu uns zu sein.“ Nett, ja das sind die Krefelder. Aber wie können sie auch anders, bei einer so netten Band auf der Bühne?“

Ja, das ist so. Wer das Krefelder Publikum überzeugt hat, der hat es für immer gewonnen. So isser, der Krefelder.

Und noch ein Satz zu den Small Fires:

„Mitbringen darf sie dann gerne auch noch mal die deutsch-englische Vorband „Small Fires“ aus Hamburg. Sie machen eingängigen, sehr atmosphärischen Indie-Sound. Und nette Jungs sind sie auch.“

Auch das stimmt. Die waren wirklich nett. Denn ich hab mir – wer weiß, ob die mal ganz groß rauskommen, die CD natürlich signieren lassen und ein paar nette Worte mit ihnen gewechselt.

Hier ist der Link zum kompletten Artikel:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/zwei-frauen-namens-boy-lassen-ihre-fans-traeumen-aid-1.5832992

 

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