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Ich kann eigentlich überhaupt nicht beantworten, warum ich bisher Pesto noch nie selbst gemacht habe. Ich mache eigentlich alles selbst, wir greifen hier im Haushalt auf keine Tüten mit ekligen Geschmacksverstärkern und so gut wie keine Fertigprodukte (außer Eis, mal ner Pizza oder so) zurück, aber beim Thema Pesto war ich bisher immer zu faul. Außerdem dachte ich, dass sei ja ein totaler Aufwand. Quatsch, alles Quatsch. Ich werde NIE wieder den Pesto-Salat mit fertigem Pesto machen. Das selbstgemachte Pesto hat dem Keks (!) und mir SO gut geschmeckt, ich gehe jetzt damit in Serie.

Ich werde auf jeden Fall diese Woche Pesto vorproduzieren und darauf achten, immer welches auf Vorrat zu haben.

Man nehme (für eine Menge von 250 g Nudeln)
1 Topf Basilikum
30 g Pinienkerne
1 Knoblauchzehe (2 waren drin, war mir etwas zu viel)
50 g geriebener Parmesan/Pecorino
Olivenöl

1.
Die Pinienkerne kommen zum Rösten auf ein Backblech und bleiben dort bei 160 Grad 10 bis 12 Minuten (gut aufpassen, braun geht schnell) auf der 2. Schiene von unten.

2.
Das Basilikum wird gewaschen, gezupft, der Käse gerieben, der Knoblauch gepresst.

3.
Die Pinienkerne zerhacken, das Basilikum und den Knoblauch hinzugeben und dann mit dem Öl aufgießen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Zur Aufbewahrung das Pesto in ein Gefäß geben und mit Öl „abdichten“.

Feddich. Lecker.

 

 

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