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Das vergangene Wochenende liegt nun auch schon wieder ein paar Tage zurück, aber da es ein paar schöne Begegnungen für mich im Gepäck hatte, möchte ich es nicht unter den Tisch fallen lassen.

Freitag nach der Kita waren der Keks und ich zum Haare schneiden und es verlief fiel entspannter, als ich befürchtet hatte. Puh.

Den Freitagabend ließen wir vor dem Fernseher ausklingen und schauten endlich
„12 years a Slave“ , den hatten wir schon lange auf der Festplatte. Schwere Kost, die mich mehrmals zu Tränen rührte, was bei mir selten vorkommt, aber dennoch ein absolut sehenswerter Film, auch vor allem aufgrund der schauspielerischen Leistungen von Michael Fassbender und ‎Chiwetel Ejiofor. Die Nacht verbrachte ich ab ca. 4 Uhr beim Keks, was aber dazu führte, dass ich bis 9.30 Uhr schlief und der Keks sogar noch ein paar Minuten länger. Also wenn dass SO läuft, dann gerne. Den Rest des Vormittags verbrachten wir nach nem gemütlichen Frühstück mit etwas Hausputz und Aufräumen.

Samstagmittag fuhren der Keks zum offenen Twittertreffen nach Wuppertal, ins schöne Elterncafé Lumini. Die liebe Mo hatte das Treffen organisiert und so traf ich einige vertraute, aber auch ein paar neue Gesichter. Und, liebe Katha und liebe Perlenmama, bei unserem dritten Treffen bin ich dann vielleicht nicht mehr so nervös und rede ganze Sätze mit Euch. 😉
Ich habe mich auf jeden Fall sehr gefreut, Euch alle dort zu sehen: Frau Chamailion, Frau (!) Null Zwo, die rote Zora, den Herrn Rotten, die Murmelmum und all Eure unglaublich süßen Kinder. Es ist so toll, dass mir dieses Twitter so viele nette Menschen in meine Timeline und dann auch im RL beschert. Und ich bin tatsächlich nicht so gelassen gewesen, wie ich es mir gewünscht hätte. Naja, vielleicht beim nächsten Mal. 😉
Der Keks fands im Café total super und ich musste all mein Verhandlungsgeschick an den Tag legen, um sie dort herauszuoperieren. Nato-Friedensverhandlungen könnte ich jetzt also auch.

Anmerkung OT: Bitte vermeidet die A46 auf dem Weg nach Wuppertal. Der von den Staunachrichten bei WDR2 angekündigte Zeitverlust durch die Großbaustelle waren nicht 15 Minuten, sondern eine Stunde! Wenistens hatten wir gute Musik an Bord.

Abends waren der Gatte und ich zur Geburtstagsfeier der Lieblingsnachbarin eingeladen. DAS war super komfortabel, denn mit Babyphone zur Party gehen hat man auch nicht oft. Der Keks brauchte zwar ne Stunde länger als sonst zum Einschlafen, aber das haben wir dann im weiteren Verlauf des Abends geschafft, zu kompensieren…

…weshalb die erste Stunde am Sonntag etwas schwerfällig war, aber nach dem Frühstück war alles wieder gut. Da das Wetter auch endlich etwas weniger nass von oben war, konnten wir den Sonntag im Garten verbringen, nachdem der Gatte mit den kränkelnden Kind eine Runde Auto fuhr und ich noch etwas aufräumte. Der Keks schläft zu Hause gar nicht mehr und an den meisten Tagen ist es auch ok. Sonntag fanden wir allerdings ne Runde Schlaf mehr als angebracht, also ist der Gatte mit ihr „ne Runde gefahren“. Und hat noch ein paar Erdbeeren mitgebracht.

Abends gabs leckeren Nudelauflauf *muss das Rezept noch verbloggen* und dann  habe ich das traditionelle Sonntagsbügeln veranstaltet. Zack, Wochenende rum.

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