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Sonntag trafen sich in Wuppertal bereits zum zweiten Mal Blogger und Twitterer zur #Wubttika, der Gedankenfabrik von Blog zu Blog, in diesem Jahr in Kooperation mit der #denkst. Ich hatte mich wochenlang sehr auf diesen Termin gefreut, denn ich wusste, es würden viele nette Leute kommen, von denen ich ja schon einige persönlich kenne, weil ich sie schon getroffen hatte und weil ich neugierig war, ein paar neue, bislang unbekannte Gesichter hinter den Accounts zu entdecken.

Ich habe an dem Treffen erst zum meet-up am Nachmittag teilgenommen, weil ich einen Platz in den Vormittags-Workshops lieber denjenigen überlassen wollte, die ihr bloggen und fotografieren professionalisieren oder verbessern wollen.
Meine Seite ist ja nicht mehr als Tagebuchbloggen und läuft ohne Kooperationen und Werbung, also ist es auch relativ egal, wie die Fotos aussehen, meine ich. 😉
Dem Vernehmen nach sind die beiden Workshops sehr gut gewesen und die Teilnehmer zufrieden. Ich zumindest hab nur positives Feedback gehört.

Der Nachmittag startete dann also mit einem großen Hallo unter denen die sich kannten und einem mehr oder weniger zaghaften :“Ach Du bist das“, wenn man sich noch nicht persönlich kannte.
Mein Eindruck von der Atmosphäre war durchgehend positiv und die drei Veranstalterinnen @chamailion @Frau 0.2 und Mama Schulze, die das jeweils unter persönlich erschwerten Bedingungen durchgezogen haben, machten einen tollen Job und Eindruck.

Der gute Vortrag von und die Diskussion mit Steffen @tzpazifist ging leider aufgrund des Settings in Teilen etwas unter, wobei ich persönlich einen guten Platz hatte und die Gelegenheit, eine Frage loszuwerden. Gleichwohl ist das Thema zu komplex für so einen kurzen Zeitraum. Danke an Steffen für Deine Offenheit und das Teilen Deiner Gedanken und Erlebnisse mit uns.

Im weiteren Verlauf des Nachmittags habe ich „nur“ gequatscht und mich nacheinander verliebt in: Flavius und Brutus; das Monchichi-Baby, das mir in den Arm gedruckt wurde; den Humor von Jenni; den Anblick von dem Mann mit dem süßen Baby im Tragetuch; das Mädchen, das auch so gerne barfuß läuft wie der Keks; mal wieder in Mo; die Murmels; diverse Babybäuche.. ach, ich könnte ewig so aufzählen. Ich habe mich gefreut, die Maxigoere live zu sehen ebenso wie ich mich auf Michaela gefreut habe und auf Katha, Vany und Yahneena. Petra habe ich leider nur „tschüss“ gesagt und viele andere leider gar nicht gesprochen. Aber es sind einfach „zu viele“ Menschen für so wenig Zeit. ❤

Sehr schön war auch der Tagesabschluss, nachdem Wubttika offiziell zu Ende war und ich mit Mo, Zora, Julia, Sepp, Steffen und Anne im schönen Luisenviertel essen war. Ich hatte sehr darauf spekuliert, dass es einen gemütlichen Abschluss geben würde und wurde Gott sei Dank mit diesem schönen Abend, der #metime, belohnt. Gegen 22 Uhr kam ich zu Hause an und bin recht schnell danach sehr kaputt aber selig ins Bett gefallen.

Danke an die Organisation, an die Sponsoren (auf die Lässig-Tasche wurde ich schon angesprochen!), die das alles erst möglich machen, und an Miriam, Susanne und Jusu für die Organisation. Ich hoffe sehr auf ein Wubttika 2017.

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