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Das Wochenende startete Freitagmittag mit dem Besuch meiner Familie bei mir im Büro. Der Keks kam mit dem Puky und hatte Riesenspass mit den langen Fluren und ich Sorge, dass jemand im falschen Moment aus seinem Büro kommt…
Außerdem lernte der Keks Emma, den Bürohund, kennen. Was sollte der Tag noch bringen?? Naja, wir sind dann Mittags zusammen essen gegangen und dann hab ich noch schnell alles geregelt und dann um 15 Uhr Feierabend gemacht. Am späten Nachmittag kam die Tatenpante mit ihrer Familie zum nachträglichen Weihnachts-Abendbrot mit Geschenketausch (ich bekam selbstgemachten Schnaps!, hab ich gleich Abends vernichtet *g*), die andere Tante musste krankheitsbedingt absagen. Es gab klassisches Abendbrot mit Mettbrötchen und ich fand es sehr gemütlich. Dem Keks hat es wohl auch sehr gut gefallen nach eigener Aussage vor dem Schlafengehen und ich war sehr froh, dass sie mit der Tante Zähneputzen ging und ich das EINMAL nicht diskutieren musste. Es sind die kleinen Dinge…

Samstagmorgen schliefen wir nach dem ersten Wecken um 6 Uhr „ich möchte eine Miiihiiilch“ Gott sei Dank nochmal bis kurz nach 8 und ließen es langsam angehen. Der Gatte und der Keks erledigten noch ein paar Besorgungen und ich räumte ein bisschen auf und putzte.
Da der Gatte auf seiner Runde keinen Glücksklee bekam fuhr ich nochmal schnell los, denn Silvester ohne Glücksklee geht nicht.
Nachmittags machte ich nach dem Tischdecken einen Spaziergang mit dem Keks, während der Gatte Zutaten fürs Raclette schnippelte. Es war SO kalt draußen, trotzdem wollte der Keks die große Runde mit dem Puky drehen. Seitdem wir das große Puky haben ist der Buggy unterwegs kein Thema mehr und der Keks allgemein agiler. Sehr schön. Und spazierengehen macht (mir) wirklich Spaß.
Nach der Rückkehr gings auch schon los mit dem Essen Runde eins. Nach der ersten Sättigung zündeten wir das Tischfeuerwerk an und dann war schon bald Schlafenszeit für den Keks. Der Keks sagte immer, dass sei eine tolle Party gewesen. Allerdings hätte sie mehr Gäste schön gefunden: „Wer kommt noch zur Party???“ 😉
Dieser Tag war sehr besonders, denn wir drei waren alle miteinander total im Flow, es gab keinerlei Streit oder Diskussionen und/oder Widerworte. Es war einfach nur schön und so war das sehr lange nicht. Haben wir sehr genossen.
Nachdem der Keks schlief, aßen der Gatte und ich noch nen kleinen Happen und dann versuchten wir, uns bis Mitternacht wach zu halten. Hat so grad eben geklappt. Um Mitternacht machten wir Wunderkerzen an und guckten uns das Feuerwerk von der Terrasse aus an und um 0.30 Uhr lagen wir (endlich) im Bett.

Sonntag konnten wir Gott sei Dank auch wieder etwas länger schlafen und dann machte der Gatte sich an seinen traditionellen Neujahrshefezopf. Und weil das so lange dauerte, aßen wir zur Überbrückung einen Berliner. Alle. Im Bett. Hach.
Dann ließen wir uns den fertigen Zopf schmecken und machten uns startklar für einen Neujahrsausflug in den Zoo. Es war Gott sei Dank nicht so voll wie befürchtet und wir drehten eine große Runde. Der Keks bestand auf ihrem obligatorischen Eis um dann festzustellen, dass es sehr kalt ist. So allgemein und im Bauch besonders, hat das Eis aber tapfer aufgegessen.
Sie wollte unbedingt ihren Elmo mit in den Zoo nehmen, aber hatte dank Puky da ja gar keine Hand für frei. Also habe ich ihr den zwischendurch vorne in die Jacke gesteckt und gesagt, dass sie denn ja so tragen kann wie ein Baby. Zu Hause wollte sie dann eine Babytrage für Elmo gebunden haben. Leider war der kleine Elmo durchs nach vorne tragen etwas reizüberflutet. SORRY!
Abends gab es Raclette-Reste und für mich ging es dann nach dem Keks auch zeitig zu Bett. Die Viren, die die Familie in den letzten 14 Tage im Griff hatten, ereilen grad auch mich. Ich hatte leider fiese Kopfschmerzen.

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