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Das Wochenende begann am Freitag mit dem Abholen vom Keks aus der Kita. Wir fuhren – nachdem der Keks endlich alle Schichten Bekleidung am Leibchen hatte – ein paar Dosen Katzenfutter kaufen, damit es keine langen Katzengesichter zu Hause gibt. Auf dem Weg aus der Kita zum Auto erblickte der Keks zwei Fahrgeschäfte, die nicht weggeräumt waren und sagte: „Warte Mama, dass muss weggeräumt werden.“ Ich war sehr baff, zumal das wohl Kinder der anderen Gruppe hatten liegenlassen. Der Keks überrascht mich immer wieder.
Nach dem Katzenfuttereinkauf dann zu Hause angekommen spielten wir ein bisschen, bis die Oma kam, um den Keks zu sitten, damit der Gatte, die eine Tatenpante und meine Wenigkeit ins Krieewelsche Mundarttheater „Pappköpp“ gehen konnten. Nachdem mir das Programm im letzten Jahr gar nicht zugesagt hatte, war ich nur verhalten vorfreudig, wurde aber in diesem Jahr nicht enttäuscht. Ich hatte viel zu Lachen und einen unterhaltsamen Abend. Und ich hab mal nachgesehen: Das war bereits das sechste Jahr in Folge, dass ich die Pappköpp gesehen habe. Wahnsinn.
Nach der Vorstellung waren wir alle zu platt für ein Absackerbierchen und so brachten wir die Tante wieder heim und uns zügig ins Bett.

Samstag begann der Tag mit einem Familienfrühstück, Einkaufen und Hausarbeit, bis wir uns auf den Weg zum Pferdekumpel machten. Bevor wir am Stall ankamen, hatten wir alle drei die Gelegenheit, ein drei Tage altes Kälbchen zu streicheln. So ein Kälbchen ist verdammt niedlich und SEHR weich. ❤
Dann wurde der Pferdekumpel beschmust, geputzt (naja, von mir) und geritten (vom Keks und den anderen beiden Mädels), mit dem Hofhund gespielt, die Kühe im Stall besucht, die Esel gerufen, die aber nicht kamen, weil sie nicht aus der Sonne rauswollten und frische Milch getrunken. Es war ein sososo schöner Ausflug, der uns trotz Kälte, aber wegen der schönen Sonne echt gut getan hat.
Wieder daheim, machte ich mich an die Bolognese für den nächsten Mittag, wir aßen zu Abend, Sandmännchen, Keks im Bett. Der Gatte und ich setzten uns mit einem Glas Rotwein zurück an den Tisch und quatschen. Seit langem haben wir endlich mal wieder die Glotze ausgelassen und geredet und wieder einmal geärgert, warum wir das nicht öfters machen. Vorsatz!

Sonntag haben wir bis kurz nach 8 Uhr schlafen können. Der Keks und ich, wir kuschelten uns ins große Bett und schickten den Gatten in die Eiseskälte Brötchen holen, während ich dem Keks ausgiebig den Rücken kraulte. Dann gabs Frühstück, danach räumten wir alle etwas auf und dann kam unser Besuch zum Mittagessen. Ich bekam einen wunderschönen nachträglichen Geburtstagsstrauss mit herrlich duftenen Hyazinthen und der Keks ihr nachträgliches Geburtstagsgeschenk. Nach dem Essen lockte uns die Sonne nach draußen, der Besuch fuhr eben los, das Laufrad des Sohnes sowie den Hund der Familie holen für einen Abstecher in den Stadtwald, zum Spielplatz. Der Keks hatte so viel Spaß an dem Hund, dem sie locker in die Augen gucken konnte. Hach, wenn wir könnten, hätten wir schon längst einen Hundekumpel. Nach dem schönen Ausflug in die Sonne wärmten wir uns zu Hause auf der Couch mit Kaffee und Co. auf. Leider nahm der Keks damit dem Aufwärmen etwas zu genau und fing an zu fiebern. 😦 Sie hat also aus dem HustenSchnupfenScheiss nen fiebrigen Infekt gemacht. Manno. Wir starten die Woche also mit einem kranken Keks. *seufz*

 

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