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Das vergangenen Wochenende startete am Freitag mit dem Abholen vom Keks aus der Kita. Wir hatten morgens eine ‚Abverredung‘ getroffen, dass wir nach der Kita ein Eis essen gehen bzw. dass ich eins spendiere. Eine unserer Lieblingseisdielen, Franken Eis, hat nämlich wieder geöffnet und es war so angenehm warm, dass der Keks das Eis draußen vor der Tür essen konnte. Danach sind wir nach Hause gefahren, haben ein bisschen gespielt, bis die Oma zum babysitten kam und der Gatte und ich Ausgang hatten. Wir sind eine Runde durch die Stadt gebummelt – ich habe mir ein Ausmalbuch gekauft *hierselbständigaugenrollen*, haben einen neuen Burger-Laden getestet und für sehr, sehr, sehr gut befunden und sind dann zum Album-Release Konzert von Patrick Richardt im Magnapop gegangen. Patrick „kennen“ wir aus seiner Zeit, als er in der Lieblingskneipe kellnerte – Klischeealarm – und haben ihn dann bei einigen Auftritten gesehen und gehört und uns das erste Album gekauft. Auch das zweite begeistert uns, erinnert mich aber teilweise stark an Gisbert zu Knyphausen, was ich nicht schlimm finde. Denn Gisbert liebe ich ja nunmal auch. Es war ein toller Abend, endlich hatten wir mal wieder nen Club-Stempel auf dem Arm, was ein wenig die Tatsache mildert, dass wir schon älter waren, als der Durchschnitt der Konzertbesucher. Who cares. Und außerdem sagte ein Mädel zu mir: „Ich kenne Dich von Instagram!“ Ich brauche mir also keine Sorgen machen, Punk und so.

Am Samstag haben wir ‚ausgeschlafen‘, so bis 7.30 Uhr, der Gatte und der Keks sind zur Einkaufstour aufgebrochen, ich hab geputzt und aufgeräumt, wie immer. Meine Vans kamen an und ich brauchte umfassende Beratung, auch über Twitter, weil ich mich erst nicht so recht entscheiden konnte. Nach dem Frühstück und weiterer Aufräumarbeiten sind wir zum Stall gefahren, wo dann wenig später auch meine Mutter eintraf, die sich für das Wochenende angekündigt hatte. Wir kümmerten uns um das Pony, als der Keks keine Lust mehr auf Reiten hatte, habe ich dann noch ein wenig longiert.

Danach sind wir nach Hause gefahren, haben uns umgezogen und sind dann zum Koreaner essen gegangen. Das Restaurant gibt es seit ca. einem Jahr in Krefeld und meine Mutter wollte das gerne mal testen, weil wir bei unserem ersten Besuch so angetan waren. Und das waren wir dieses Mal auch wieder und auch dem Keks hat es gut geschmeckt, die hat richtig gut reingehauen. Also werden wir wohl mit ihr da mal wieder hingehen. Schön.

Abends – wir hatten ja den nächsten Babysitter – sind wir nachdem der Keks im Bett war zum nächsten Konzert vor die Tür, in den Jazzkeller zum Jubiläumskonzert 20 Jahre Funkaua! Wir beide stehen sehr auf Funk und wurden nicht enttäuscht, es war ein toller Ohrenschmaus. Ich habe mich total über den zweiten Abend Ausgang in Folge mit dem Gatten gefreut, so schön und wie früher. Wir sind leicht angebrütet mit dem Taxi nach Hause und sehr bettschwer sofort eingeschlafen, ich habe bis

Sonntag durchgeschlafen bis 8.15 Uhr (!) und war dadurch tatsächlich fit genug für das Frühstück mit den Schwiegereltern und einer Mutter. Wir haben damit kleine Feierlichkeiten anlässlich meiner Vierzigwerdung nachgeholt.
Danach sind die Oma und der Keks zum Zoo verschwunden, der Gatte und ich haben zu Hause ein paar Sachen erledigt (die von meiner Mutter mitgebrachten Sammeltassen meiner Oma ausgepackt, Primeln einpflanzen, Wäsche etc), ich bin dann mit einer Folge Good Wife in die Wanne, während der Gatte die finale Folge Narcos auf der Couch guckte. Nachdem ich schrumpelig war, haben wir uns fertig gemacht, denn wir waren zu einem Geburtstagsgrillen eingeladen. Man, war ich entspannt, ein Traum.
Da kein Keks um mich herumwuselte, hatte ich mal Zeit für ganze Sätze mit anderen Erwachsenen. Sehr schön. Aber vermisst habe ich den Keks „tropsdem“, weil dort so viele andere Kinder rumwuselten. Immer diese Ambivalenz, weil man mal ne Auszeit hat. *seufz*
Als wir nach Hause kamen, schlief der Keks schon und wir haben noch etwas mit meiner Mutter gequatscht, bevor wir alle zeitig schlafen gingen.

Montag war wieder normaler Arbeitstag, nur der Keks hatte einen exklusiven Omatach. Immerhin hatten die sich über 3 Monate nicht gesehen. Die beiden waren einkaufen und im Zoo, bis wir uns dann beim Pony trafen. Wir sind dann mit dem Pony eine Runde spazieren/reiten gegangen, haben uns gekümmert, geschmust und das Pony versorgt, sind dann noch zum Raiffeisen gefahren, weil der Keks „so dringend bitte“ eigenes Huffett für das Pony wünschte und wir nicht immer ‚fremdes‘ benutzen wollen. Dann gabs leckeres Kichererbsen-Curry daheim, der Gatte hatte gekocht. Als der Keks schlief, ließen wir den Abend gemütlich ausklingen und haben Dienstagmorgen die Oma wieder verabschiedet.

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