Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , ,

Das vergangene Wochenende begann bei mir am Freitag etwas später, da ich länger arbeitete und die Oma den Keks aus der Kita holte. Zur Entschädigung lud ich den Gatten und den Keks dann zur Einstimmung in Feierabend und Wochenende zum Essen ein, in das griechische Restaurant, dass der Keks sich schon mal ausgesucht hatte.
Danach sind wir schnell heim und haben den Keks ins Bett gebracht und den restlichen Abend auf der Couch gesessen.

Am Samstag sind der Gatte und der Keks auf die übliche Einkaufsrunde aufgebrochen, während ich Haushaltskram erledigte. Danach haben die beiden mich abgeholt und wir sind zum Großmarkt-Streetfood-Vietnamesen gefahren und haben bei herrlichem Sonnenschein zum ersten Mal in diesem Jahr dort draußen gegessen. Mit vollem Bauch sind wir erst zum Baumarkt für das Projekt „Tafel“ und dann in die Stadt zum Bummeln. Der Gatte hat sich eine neue Sonnenbrille gekauft und der Keks machte erste Versuche für eine Karriere als Skatergirl. Ne Cap haben wir ihr auch gleich gekauft. Auf dem Weg zum Auto zurück gab es für den Keks ein Eis und für Mama und Papa ein frisch gezapftes Kaltgetränk. So schön, so entspannt. Herrlich.
Kaum zu Hause, kam die liebe @_pluripara_ vorbei, um nach Klamotten zu gucken, wir haben ja noch fast alle Größen, die dem Keks nicht mehr passen, vorrätig. Während die sie Kisten durchsah, drehten K1 und der Keks den Garten auf Links und dann war auch schon Bettzeit.

Am Sonntag gab es ein gemütliches Frühstück (ICH HABE EINE NEUE BUTTERDOSE!) und danach sind der Keks und ich in die Küche, um einen Kuchen zu backen, denn die @_pluripara_ kam schon wieder Nachmittags zu Besuch, mitsamt der ganzen Familie. Da willste ja was anbieten… So hatten wir also Nachmittags den Garten voller süßer Kinder und Sonne von oben und im Herzen. Das war schön.

Es gibt ja so Menschen, die einem durch die Augen mitten ins Herz gucken. Die @_pluripara_ ist so eine. Mir ist durch ihr gezieltes Nachfragen klar geworden, dass ich ein paar Baustellen habe, ich weiß nur teilweise noch nicht, welche. Teilweise aber schon. Die eine ist, dass ich immer noch zu wenig Zeit für mich habe und die andere ist, dass ich zu wenig Menschen für echten Austausch in meinem Leben habe. Es fehlt „die eine“, die es mal gab. Also die Funktion fehlt. Eine beste Freundin, die sofort Bescheid weiß, die keine langen Erklärungen braucht und die Sache mit wenigen Worten aufn Punkt bringen kann. Fehlt mir doch. Aha. Nun.

Die anderen Baustellen sind – so meine Vermutung – im familiären Umfeld zu finden. Da werd ich nochmal genau hingucken müssen. Denn bei mir schleichen sich grad Dinge ein, die mich maximal irritieren und die ich nicht mag.

Abends haben der Gatte, der Keks und ich lecker gegrillt und dann einen sehr müden, aber fröhlichen Keks (abgesehen von nem kleinen Duschtheater) ins Bett gebracht. Die findet K1 bis 3 nämlich superst und hatte viel Spaß.

Am Montag gab es ein kleines Frühstück, dann sind wir zu Freunden, dort gab es noch mehr Frühstück und einen neuen Haarschnitt für den Keks. Gott sei Dank hat sie das einfach so mitgemacht. Sie war aber eh guter Dinge zuvor und hat genau aufgepasst, wie das bei dem anderen Mädchen gemacht wurde, die auch ne neue Frisur bekam.

Im Anschluss trotzten wir alle dem Wetter und sind zum traditionellen Maifest in den Stadtgarten gegangen, haben gut gegessen, viele nette Leute getroffen und sind irgendwann verfroren wiedre heim. Der Keks hatte viel Spaß am Toben und rumalbern, da war ich schon froh drüber. Sonst kann so ein Regentag ja auch mal ganz schön lang werden.

Dann hatten wir noch kurz einen Spielbesuch da, dann Abendessen und ab ins Bett. Der Gatte und ich haben dann viel zu lange genetflixt, aber das muss ja auch mal sein, dass man DAVON müde ist. Luxusproblem, quasi.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Advertisements