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Das vergangene Wochenende begann am Freitag damit, dass ich von der Arbeit aus direkt nach Hause fuhr, denn der kranke Keks befand sich in der Obhut des  Gatten.

Der Gatte und ich waren in der vergangenen Woche ebenfalls krank, weshalb unser Ausgang am Freitag Abend zunächst auf der Kippe stand. Aber Gott sei Dank hat es doch geklappt, Ich war mit einer Freundin zum Austernessen verabredet. Wir lieben die beide, aber die meisten Menschen eben nicht und so waren wir froh, dass wir Zeit und Gelegenheit zum Schlemmen gefunden haben. Zu den Austern gab es einen Riesling vom Kloster Eberbach im Rheingau. Das Kloster Eberbach habe ich bereits besucht anlässlich des jährlichen Heimspiels von Gisbert zu Knyphausen auf dem Weingut seines Vaters. Und wenn man dann schon mal im Rheingau ist, dann fährt man eben das Kloster Eberbach besuchen, da wurde nämlich „Der Name der Rose“ gedreht. Und der Wein ist auch toll. 😉

Nach den Austern hatten wir Hunger und so aßen wir einen kleinen Burger und waren gestärkt für eine Runde Kirmes, possierliche Gestalten gucken. Dem Kirmes–Besuch folgte das letzte Highlight des Abends, das Konzert der Soldiers of Rock im Jazzkeller. Die Soldiers haben damals anlässlich des 40. Geburtstag meines Gatten auf der Party gespielt, das war mein Geburtstagsgeschenk. Und wir mögen die Band, die sich qualitativ enorm entwickelt hat und die einfach Laune macht. Als eigentliche Death Metal-Band spielen sie ‚perrückte Welthits‘.

Am Samstag waren wir dem Keks sehr dankbar, dass sie bis kurz vor 8 Uhr schlief und vor allem durch. Ich kam also in dieser Nacht auf 7 Stunden Schlaf, im eigenen Bett. Der Hammer. Dann musste ich mich auch schon bald zurecht machen, denn ich war zum Frühstück mit der lieben Pluripara verabredet. Unsere Freundschaft ist ja noch jung, weshalb wir uns noch nie exklusiv und ohne Kinder getroffen hatten. Das musste geändert werden und so verbrachte sie ihre Exklusivzeit mit mir. ❤ Voll gut. Wir saßen in meiner Lieblingskneipe und ich glaube, wenn wir nicht heimgemusst hätten, wären wir irgendwann viel später von Kaffee auf Bier umgestiegen.
Damit der Trennungsschmerz nicht zu groß wurde, haben wir uns gleich für den Nachmittag nochmal verabredet.

Zu Hause angekommen hab ich mit der Familie ein bisschen im Garten gearbeitet, der Keks hat mir beim Pflanzen geholfen und danach haben wir uns auf den Weg zum Hoffest auf Gut Heimendahl gemacht. Ein fester Termin in unserem Kalender und auch dieses Mal war es richtig schön. Vor allem auch mit Pluripara und K1. K1 und der Keks, die können sich richtig gut leiden und haben dann zu den fürchterlichen Klängen des Alleinunterhalters ein Tänzchen gewagt. ❤

Wir kauften noch leckeren Apfelsaft und Ziegengouda, der Keks aß ein unglaublich leckeres Vanilleeis aus Ziegenmilch. Leider konnte man DAS nicht in mehr als Kugelform kaufen. So schade. Abends gab es Nudeln mit Sugo und/oder mit Brokkoli-Zucchini-Sauce.

Am Sonntag schlief der Keks wieder so bis kurz vor 8, wir machten alsbald Frühstück, denn wir waren früher als sonst am Stall verabredet. Wir haben einen schönen Spaziergang mit Pony und drei Kindern gemacht, uns von der Sonne bescheinen lassen und schöne Ecken gesehen. Nach dem Stall fuhren wir heim, zogen uns um und fuhren erneut zum Hoffest.

Dort haben wir zufällig, aber hocherfreut unsere lieben Freundinnen @butterliebe und @marieskatz getroffen, mit denen wir dann eine Runde drehten. Der Keks kam auf ihre Kosten am historischen Karussel, auf der Schaukel und beim Eis. Und mein Traum wurde auch wahr, denn was Samstag nicht geklappt hatte, passte dann Sonntag. Ich konnte einen Uhu auf dem Arm halten und streicheln. Der Keks hat sich auch getraut bzw. wollte den Uhu am liebsten selber halten. ❤
So ein schönes Tier, ich bin immer noch hin und weg. Das war definitiv ein echtes Highlight.

Abends gabs noch leckeren Spargel und dann einen gemütlichen Wochenendausklang auf der Couch für den Gatten und mich.

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