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Letzte Woche begann ja quasi zweimal das Wochenende bzw. für den Keks definitiv am Mittwoch. Ich hab sie aus der Kita geholt und bin dann mit ihr zum Pony gefahren.
Das war sehr schön, wir haben einen Spaziergang bei schönstem Wetter gemacht. Abends gab es eine köstliche Käse-Lauch-Hack-Suppe, die ich Montags schon vorgekocht hat. Süß war, wie der Keks immer sagte: „Ich mack Hack.“ Nachdem der Keks im Bett war, habe ich einen schnellen Kokos-Joghurt-Geburtstags-Kuchen gebacken, meine Mutter hatte nämlich Dienstag Geburtstag und wir erwarteten ihren Besuch am Donnerstag. Der Kuchen geht sehr einfach, ist sehr lecker, lange saftig, das ist definitiv ein Rezept für den Blog.

Donnerstag morgen verließ der Gatte in aller Herrgottsfrühe das Haus, um zum Vatertagsangeln aufzubrechen. Der Keks war leider auch sehr früh wach und so brauchte ich ein bisschen länger, um in Schwung zu kommen. Aber mit einem Frühstück im Bauch ging es dann und dann haben der Keks und ich ein paar Plätzchen für Oma zum Geburtstag gebacken, der Keks hat drauf bestanden.

Als meine Mutter dann endlich eintraf, haben wir uns über Kuchen und Plätzchen hergemacht und sind dann zum Flugplatz Egelsberg gefahren, da ist nämlich ein schöner Spielplatz. Leider war an diesem Tag auch ein Alleinunterhalter zum Alleinunterhalten abgestellt und seine Musikauswahl und das Gesangstalent fanden bei mir nicht den meisten Anklang.
Wenig Anklang fand ich auch die Oma beim Keks, der Keks wollte nur mich und formulierte das auch ganz klar: „Nein, die Oma soll nicht anschaukeln, Du machst das Mama. Heute ist Muttertag….!“ Nun. So ging es dann auch den ganzen Tag.

Am frühen Abend sind wir dann gemeinsam mit dem heimgekehrten Gatten Essen gegangen, die Oma hatte uns eingeladen. Wir waren im Nordbahnhof und das Tageshighlight vom Keks war sicher, dass der Schluff in den Bahnhof einfuhr. „Das war cool, Mama.“

Am Freitag hatte der Keks dann Oma-Tag, denn wir mussten beide arbeiten. Ich bin nach der Arbeit nur kurz heim zum Umziehen und dann gleich weiter Richtung Biergarten, wo ich schon mal einen Tisch für den Mütterstammtisch reserviert und in aller Ruhe zwei Bierchen trank und etwas las. Eine Stunde absolute Me-Time. ❤ Der Gatte brachte mit Oma den Keks ins Bett, aber Oma war Abends wieder abgeschrieben, der Keks schickte sie aus dem Zimmer.

In der Mittagspause habe ich im Freitag ein total süßes Café entdeckt, dem ich auf jeden Fall wieder einen Besuch abstatten möchte. So schön eingerichtet ist das und die Quiche, die ich mir mitgenommen hatte, war auch unglaublich gut.

Samstag setzte sich das fort, dass die Oma nichts machen durfte. Wir ließen den Tag so vor hinplätschern, es war eh zu heiß für eine Unternehmung und so gab es Mittagessen im Garten und dann fiel der Entschluss, dass wir den Keks mit zur Geburtstaggartenparty nahmen und meine Mutter sich dann einfach ausruhte zu Hause. Der Keks wollte nicht bei ihr bleiben. Sie hatte dann aber auch richtig viel Spaß mit den ganzen anderen Kindern im Garten, dem Pool, den Wasserbomben und den Grillwürstchen. Also in der Hinsicht war das auf jeden Fall „besser“ für den Keks, weil sie andere Kinder zum Spielen hatte und sich auspowern konnte.

Sonntag morgen war die erste Frage dann auch: „Ist die Oma weg?“ Mir tat das echt leid, aber ich wollte auch nicht so sehr vermitteln, um den Loyalitätskonflikt, den ich da vermute, nicht noch zu verstärken. Meine Mutter ist dann schon vor dem Frühstück gefahren, weil sie die Hitze überhaupt nicht vertrug und lieber schnell heim wollte.

Also gab es dann Frühstück nur für drei, Nachmittags den üblichen Ausflug zum Pony und wir haben noch schnell die Leergut-Biokiste weggebracht, um dann noch nen kurzen Abstecher in den Garten zu machen, bis es den vom Gatten zubereiteten Spargel zum Abendessen gab. Kind ins Bett, und dann haben wir das Wochenende bei herrlichstem Sommerfeeling auf der Terrasse ausklingen lassen.

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