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Am Mittwoch starteten wir in den Tagesrest und bevorstehenden Feiertag, in dem der Gatte den Keks aus der Kita holte und wir uns alle 3 am Stall trafen. Leider bemerkte der Keks am Stall, dass sie ihr Spielzeugauto in der Kita vergessen hatte und war untröstlich. ABSOLUT UNTRÖSTLICH. Was dazu führte, dass der Gatte mit ihr heimgefahren ist, in den Garten und zu einem Eis. Man muss die Dinge nehmen, wie sie kommen.
Und ich nahm ganz gerne die Ruhe mit dem Pony für mich alleine mit. Ich putze das Pony, wir schmusten wie verrückt, ich spendierte ne Handvoll Kraftfutter und brachte ihn zurück zur Wiese. Dann hab ich noch gefegt, Heu gemacht und aufgeräumt und hab die gute Stunde Auszeit am Stall sehr genossen.

Zu Hause ging ich dann auch in den Garten und quatschte mit Mann und Kind, bis die Oma mit Pommes für den Keks kam. Ich hüpfte schnell unter die Dusche, zog ein luftiges Kleidchen an und dann schwangen wir uns aufs Rad. Wir waren mit Freunden zum Burger essen und anschließendem Besuch eines Comedy-Programms im Jazzkeller verabredet. Das war ein kulinarisch und humorig sehr schöner Abend. Ich war nur irgendann so sackmüde, das ich den Gatten etwas zur Heimreise drängte. Wenn ihr den kölschen Dialekt mögt und wenn Ralf Senkel mal Eure Stadt heimsucht: Geht hin und lacht Euch weg.

Der Feiertag startete sehr entspannt, der Keks, der mich in der Nacht einbestellt hatte, döste noch bis kurz vor 8, danach bestellte sie erstmal beim Gatten unsere Getränke. Der Keks verkrümelte sich dann zum Gatten ins Bett und ich konnte in aller Ruhe meinen Kaffee am Bett genießen und auch noch etwas dösen. Herrlich.

Dann gabs aber Zeit fürs Frühstück und ich musste noch Salate fürs für den Nachmittag geplante Grillen mit der Pluripara-Familie machen.

Nachdem ich das erledigt hatte, wollte ich noch ne Stunde bügeln, aber es kam anders und Besuch. Maries Katz und die Butterliebe kamen auf nen Schnack vorbei, der Keks spendierte ganz uneigennützig eine Runde Eis und ich muss nun leider heute Abend bügeln. So schade. Nicht.

Nachmittags lief endlich der geplante Besuch ein und 30 Minuten später fielen die ersten Regentropfen. Aus Plan B „oben essen, danach wieder in den Garten gehen“ wurde Plan A „alles schnell in Sicherheit bringen, drinnen essen und da bleiben, weil die Welt untergeht“. In inmitten dieses Weltuntergangs hat der geliebte Gatte Würstchen gegrillt, als gäbs kein Morgen. ❤

Die vier Kinder, die plötzlich die Wohnung bevölkerten, waren nicht so ganz einfach zu bändigen, wie das im Garten der Fall gewesen wäre, aber nun sind wir alle zusammen wenigstens Gewittersturmerprobt. Und ich sachs mal so: Zähne sind doof. Gute Beserung, K2. ❤

Der Keks war abends total platt, schlief schnell ein und der Gatte und ich ließen das Küchenchaos Küchenchaos sein und setzten uns mit Kaltgetränken und ner Sisha nach draußen und quatschen, bis es dunkel wurde.

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