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So eine Gemüselasagne ist ein klassisches Wawemu-Rezept. Und es musste einiges weg, denn aus der Biokisten waren noch Zuckererbsen übrig, dann hatten wir noch Möhren, Lauchzwiebeln, Spitzpaprika und Zucchini im Kühlschrank. Also habe ich eine Lasagne gebastelt, ganz freestylemäßig.

Man nehme:
Gemüse, was weg muss
Tomaten, zwecks Flüssigkeit
Reibekäse, Bedarfsmenge
Lasagneplatten
2 bis 4 EL Butter
2 bis 4 EL Mehl
1 Liter Milch
Salz, Pfeffer, Muskatnuss

1.
Die Butter im Topf erwärmen, das Mehl darin anschwitzen und mit der Milch ablöschen und köcheln lassen. Falls die Béchamel zu flüssig ist, mit etwas Mehlbutter abbinden. Mit Salz, Pfeffer und ordentlich Muskatnuss abschmecken.

2.
Das Gemüse putzen, kleinschneiden und ggfs. andünsten. Hier war es dünn genug gehobelt, so dass ich diesen Schritt aussparen konnte.

3.
Öl in der Auflaufform verteilen, etwas Béchamelsauce darüber geben und Lasagneplatten als Boden auslegen. Tomaten (entweder große Tomaten in Scheiben oder halbierte Cocktailtomaten) und anderes Gemüse verteilen, etwas Sauce auf das Gemüse, ein bisschen Käse darauf und mit Lasagneplatten abdecken. Weiter schichten, bis alles Gemüse verbraucht ist, die restliche Béchamel darüber verteilen, Lasagneplatten als Deckel und dann mit ordentlich Käse bestreuen.

4.
Bei 180°C 35 bis 45 Minuten im Ofen backen, ggfs. am Ende die Grillfunktion zuschalten.

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