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Vor dem Beginn meiner persönlichen Fastenzeit hab ich mir noch mal was ganz Leckeres mit Fleisch gewünscht. Also, ich ging beim Lesen des Rezeptes davon aus, dass es lecker ist und JA – das war es. Wer auf die Kombination von Süß und Pikant abfährt, der hat hier bestimmt Schwierigkeiten, zu widerstehen. Ich fand es auf jeden Fall unfassbar großartig, das gibt es nach der Fastenzeit auf jeden Fall ganz schnell wieder.

Lammcurry mit Sultaninen
4-6 Personen

1/2 Bund Koriander
250 g Sahnejoghurt
1 TL Salz
2 TL gemahlener Kreuzkümmel
1 TL gemahlener Koriander
Cayennepfeffer
Pfeffer aus der Mühle
800 g Lammfleisch (Lende oder Keule)
6 grüne Kardamomkapseln
5 EL ÖL
1 Zimtstange
1 Lorbeerblatt
1 Zwiebel
4 EL Sultaninen
2 EL saure Sahne
gemahlener Kardamom

1.
Den Koriander waschen und trockenschütteln, die Blätter von den Stielen zupfen und fein hacken. Den Joghurt mit Salz, Kreuzkümmel, Koriander, 1 kräftigen Prise Cayennepfeffer, Pfeffer und dem gehackten Koriandergrün verrühren.

2.
Das Fleisch waschen, trockentupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Kardamomkapseln im Mörser anstroßen. Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen, den Kardamom, die Zimtstange und das Lorbeerblatt daran anrösten. Die Fleischstücke hinzufügen und bei mittlerer Hitze anbraten, das Fleisch herausnehmen und beiseite stellen.

3.
Die in feine Würfel geschnittene Zwiebel in der Pfanne andünsten, das Fleisch wieder hinzugeben. Den Joghurt und die Sultaninen hinzugeben und alles bei schwacher Hitze zugedeckt ca. 1 Stunde schmoren, bis das Fleisch zart ist.

4.
Die Sauce mit Salz abschmecken und bei starker Hitze ohne Deckel einkochen lassen, bis sie sämig am Fleisch kleben bleibt. Zuletzt die saure Sahne unterrühren und das Lammcurry mit 1 kräftigen Prise Kardamom würzen.

Als Beilage ist da eigentlich alles möglich, wir haben Couscous gewählt.

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